MIRAGE BROWSER-ERWEITERUNG 1.4.0
TEXploder · Chrome und Microsoft Edge unter Windows

1. Mirage 1.4.0 starten.
2. In Mirage: Einstellungen > Browser-Erweiterung > Erweiterung einrichten.
3. "Verbinden & Ordner öffnen" wählen.
4. Im Browser chrome://extensions bzw. edge://extensions öffnen.
5. Entwicklermodus einschalten, "Entpackte Erweiterung laden" wählen und
   diesen Ordner mit manifest.json auswählen. ZIP vorher ganz entpacken.
6. Mirage-Symbol anheften. Eine normale Webseite öffnen, im Mirage-Popup
   "Element auswählen" anklicken und auf das gewünschte Element klicken.

Esc bricht die Auswahl ab. Erneutes Auswählen entfernt ein markiertes Element.
Im Popup lassen sich die letzte Auswahl oder alle Elemente dieser Seite entfernen.
Bis zu 16 Elemente pro Seite. Auswahl bleibt nur im Speicher und endet beim
Neuladen der Seite. Eingebettete Seiten können als ganzer Rahmen ausgewählt werden.
Browser-interne Seiten und andere von Chrome/Edge gesperrte Seiten sind ausgenommen.

Mirage muss laufen. Es wird das aktive Browserfenster abgedeckt. Scrollen,
Fensterbewegung, Zoom und Größenänderungen werden nachgeführt; eine kurze
Aktualisierungsverzögerung bleibt möglich. Rate und Umrandung in Mirage einstellen.
Die Einblendung "Mirage Protected" folgt der nativen Mirage-Umrandung.

Nur für unterstützte Bildschirmaufnahmen: Direkte Tab-, Fenster- oder Spielaufnahmen
können diese Windows-Overlays umgehen. Immer in der tatsächlichen Aufnahme-App testen.
Mirage bietet keinen universellen Schutz gegen Überwachungssoftware.

Keine Verbindung ins Internet. Die Erweiterung überträgt nur ausgewählte Rechtecke,
Viewport-Geometrie und zufällige technische Kennungen an Mirage. Keine URLs,
Feldwerte, Texte, Screenshots oder Passwörter. Seitenzugriff nur nach bewusstem Klick
über activeTab; keine pauschale Berechtigung zum Lesen aller besuchten Webseiten.

Portable: Nach einem Ordnerwechsel die Verbindung in Mirage erneut einrichten.
Die Erweiterung bleibt entpackt an ihrem gewählten Ort liegen. Zum Entfernen die
Browser-Erweiterung in Chrome/Edge löschen. Bei einer Store-Veröffentlichung müssen
die Store-IDs zusätzlich im Native-Messaging-Manifest eingetragen werden.
